Realisierung

Wir bringen Sie auf Wolke 7

Realisierung – Wir bringen Sie auf Wolke 7

Basierend auf neusten Technologien realisieren wir Virtualisierungen, Private Cloud Lösungen, Datacenter Migrationen und managed Workplace Solutions. Dabei entwickeln, integrieren und implementieren wir die IT-Lösungen - auf Sie zugeschnitten.

Realisierung

 

Wir realisieren für Sie:

  • Windows Engineering (Server & Client)
  • Citrix Engineering
  • Virtualisierungen
  • System Center Engineering
  • Datacenter Cloud Solutions
  • Private Cloud Automatisierung
  • Datacenter Migrationen & Moves
  • Software Packaging
  • Prozess Automatisierung (SCO)
     

Unsere Leistungen:

  • Wir spezifizieren mit Ihnen neue oder geänderte Anforderungen
  • Wir planen, evaluieren, migrieren, implementieren, konfigurieren und testen Ihre Systeme
  • Wir unterstützen und beraten Sie beim Analysieren sowie beheben von Fehlzuständen
  • Wir unterstützen Sie bei der Auswahl von Hard- und Software, sowie bei Netzwerk- und Steuerungskomponenten
Themen
Machen Sie Ihr bestehendes Datacenter fit für Cloud Services.

Nutzen Sie das Potential in Ihrem Unternehmen. Wir unterstützen Sie in der Deltaermittlung, Architektur, Design, Konzept, Engineering, Realisierung und Betrieb Ihrer eigenen Privaten Cloud. Nutzen Sie die bereits seit Jahren getätigten Investitionen in Basisinfrastrukturen Ihrer Datacenter. Wir unterstützen Sie dabei, aufbauend auf der bestehenden Plattform Cloud Services dynamisch Ihren Divisionen und Abteilung in der gleichen Bereitstellungsgeschwindigkeit zur Verfügung zu stellen, wie dies externe Cloud Provider anbieten.

Wir realisieren für Sie Ihre Dynamic privateCloud Solution
ITIL basierende, dynamische Datacenter Architekturen ermöglichen Ihnen die individuelle Nutzung von Datacenter-Services. Ob lediglich für Engineering- oder Testzwecken oder aber als hochverfügbare oder georedundante Private Cloud Solution. Wir übernehmen die Planung (Plan) und Realisierung (Build) Ihrer Private Cloud Datacenter. Sie können wahlweise den Betrieb dessen übernehmen oder aber diesen ebenfalls an uns weiter delegieren.

Die gewünschten Informatik-Dienste werden über das Internet zu gemietet. Die Dienste werden dynamisch und bedarfsgerecht bereitgestellt. Die Abrechnung der genutzten Dienste erfolgt monatlich und nach effektiver Nutzung.


Satt selber in eine Datacenter Infrastruktur zu investieren, können Ihre Anforderungen ohne Verlust der administrativen und juristischen Hoheit als Private Cloud Services von einem Cloud Provider zur Verfügung gestellt werden.

Wir unterstützen Sie in der Definition der Anforderungen und dessen messbaren Erfüllungskriterien (technisch, prozessual und kommerziell) wie auch bei der Evaluation und Integration des optimalsten Cloud-Providers und dessen Anbindung an Ihre bestehende Netzwerkinfrastruktur.

Make or buy? Ist der Tag gekommen, wo Sie gezielt Cloud-Services für Ihr Unternehmen von einem Cloud-Provider nutzen wollen?


Cloud Computing, gegliedert in:

  • drei Servicemodelle:
  • vier Liefermodelle:
  • fünf essenzielle Charakteristiken

So übersichtlich dies scheinen mag, so schwierig wird die Zuweisung Ihrer Serviceanforderungen an die richtige Cloud - Kategorie sein. Gerne unterstützen wir Sie in der Analyse Ihrer Serviceanforderungen und der Selektion der optimalen Cloud Solution.

Ist der Tag gekommen, wo Sie gezielt Cloud-Services für Ihr Unternehmen von einem Cloud-Provider nutzen wollen?

Oder soll Ihre bestehende Backend-Service-Organisation (Konkret Ihr bestehendes Datacenter) dahingehend optimiert werden, dass mit der gleichen Flexibilität, wie dies Cloud-Provider machen, Sie selbst intern aus Ihrer Private Cloud diese Services anbieten können.

Drei Servicemodelle:

IaaS – Infrastructure as a Service

Rechnerwolken bieten Nutzungszugang von virtualisierten Computerhardware Ressourcen, wie Rechnern, Netzwerken und Speicher. Mit IaaS gestalten sich Nutzer frei ihre eigenen virtuellen Computer-Cluster und sind daher für die Auswahl, die Installation, den Betrieb und das Funktionieren ihrer Software selbst verantwortlich.
 

PaaS – Platform as a Service

Rechnerwolken bieten Nutzungszugang von Programmierungs- oder Laufzeitumgebungen mit flexiblen, dynamisch anpassbaren Rechen- und Datenkapazitäten. Mit PaaS entwickeln Nutzer ihre eigenen Software-Anwendungen oder lassen diese hier ausführen, innerhalb einer Softwareumgebung, die vom Dienstanbieter (Service Provider) bereitgestellt und unterhalten wird.
 

SaaS – Software as a Service

Rechnerwolken bieten Nutzungszugang von Software-Sammlungen und Anwendungsprogrammen. SaaS Diensteanbieter offerieren spezielle Auswahlen von Software, die auf ihrer Infrastruktur läuft. SaaS wird auch als Software on demand (Software bei Bedarf) bezeichnet.

Vier Liefermodelle:

Public Cloud

Die öffentliche Rechnerwolke – bietet Zugang zu abstrahierten IT-Infrastrukturen für die breite Öffentlichkeit über das Internet. Public Cloud Dienstanbieter erlauben ihren Kunden IT-Infrastruktur zu mieten auf einer flexiblen Basis des Bezahlens für den tatsächlichen Nutzungsgrad bzw. Verbrauch (pay-as-you-go), ohne Kapital in Rechner- und Datenzentrumsinfrastruktur investieren zu müssen.
 

Private Cloud

die private Rechnerwolke – bietet Zugang zu abstrahierten IT-Infrastrukturen innerhalb der eigenen Organisation (Behörde, Firma, Start-Up, Verein), z. B. Ubuntu One.
 

Hybrid Cloud

Die hybride Rechnerwolke – bietet kombinierten Zugang zu abstrahierter IT-Infrastrukturen aus den Bereichen von Public Clouds und Private Clouds, nach den Bedürfnissen ihrer Nutzer.
 

Community Cloud

Die gemeinschaftliche Rechnerwolke – bietet Zugang zu abstrahierten IT-Infrastrukturen wie bei der Public Cloud – jedoch für einen kleineren Nutzerkreis, der sich, meist örtlich verteilt, die Kosten teilt (z. B. mehrere städtische Behörden, Universitäten, Betriebe/Firmen mit ähnlichen Interessen, Forschungsgemeinschaften).

 

Fünf essenzielle Charakteristiken:

  1. Selbstzuweisung von Leistungen aus der Cloud durch den oder die Nutzer, die bei Bedarf bereitstehen soll (Self-service provisioning / As-needed availability).
     
  2. Skalierbarkeit bietet die Entkopplung von Nutzungsschwankungen und Infrastrukturbeschränkungen (Scalability).
     
  3. Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz garantiert permanent definierte Qualitätsstandards der IT-Infrastruktur für den Nutzer (Reliability and fault-tolerance).
     
  4. Optimierung und Konsolidierung bietet Effizienz und Ökonomie in Anpassung an fortlaufende Umweltschutzstandards, die sukzessive vom Cloud-Dienstanbieter optimiert werden können (Optimization/Consolidation).
     
  5. Qualitätssicherung und -kontrolle kann fortlaufend durch den Dienstanbieter überwacht und sichergestellt werden, ohne dass die Nutzer belastet werden müssten (QoS – Quality of Service).
  • Ist Cloud Computing DIE Lösung für alle bisherigen IT-Probleme?
  • Was ist in den letzten Jahren falsch gelaufen?
  • Ist Cloud Computing "alter Wein in neuen Schläuchen"?
  • Warum sollen unsere IT-Systeme in der "undurchsichtigen" Wolke stehen?
  • Ist "Wolke 7" besser als alles, was wir bisher hatten ?

...sicher kann man noch viel mehr Fragen dazu stellen

"Managed IT-Services = ja bitte,- aber JETZT gleich und on demand" = (Private) Cloud Services!

In manchem (Gross-) Betrieb wurden in den vergangenen Jahren die IT-Services, welche nicht selten als interne IT-Dienstleistung an den operativen Betrieb verrechnet werden, in verschiedene Servicekategorien gegliedert und an den Definitionen von ITIL und ISO orientiert und strukturiert.

 Damit liess sich zwar der in den vergangenen Zeiten unstrukturierte Wandel der IT-Technologie in gewisser Ausprägung in führbare und strukturierte Bahnen lenken.

Die Aufschlüsselung der doch komplexen IT-Systeme in strukturierte Prozesse und Services wirkt sich jedoch zu Ungunsten der Flexibilität und Geschwindigkeit der Geschäftsanforderungen aus.

 Aus Investitionssicht der IT-Budgets werden / wurden zwar stattliche Investitionsreduktionen und nachweisliche Bessernutzung von IT-Systemen transparent.

Jedoch wird / wurde nie transparent gelegt, wieviel Arbeitsleistung der operativen Belegschaft an unproduktive Arbeitszeiten generiert wird, weil diese durch die oft schwerfälligen und inzwischen unflexiblen IT-Prozesse und Services enorm ausgebremst oder gar blockiert werden.

Die IT-Kosten sind zwar "günstiger" und die IT-Services transparenter geworden. Doch welchen enormen Schaden diese wirtschaftlich dem Unternehmen zuführen durch kumulierte unproduktive Mitarbeiter, lässt sich lediglich abschätzen. Sicher ist jedoch, dass dies ein x-faches der kurzfristig nachgewiesenen IT-Budgetreduktionen ist!

Nutzung von IT-Infrastrukturen und -Dienstleistungen, die nicht vor Ort auf lokalen Rechnern vorgehalten, sondern als Dienst gemietet werden und auf die über ein Netzwerk (z. B. das Internet) zugegriffen wird.

Cloud Computing ist keine Technologie - sondern vielmehr ein Konzept, welches viele Servicekategorien (wie SaaS, PaaS, IaaS) bündelt.

Cloud Computing beschreibt kein komplett neues Prinzip, sondern den technologischen Trend, IT-Ressourcen nur dann auf Bedarf über ein Netzwerk bereitzustellen und abzurechnen, wenn sie wirklich gebraucht werden. Die eigentliche Arbeit läuft wie zuvor auf den Servern.

Cloud Computing-Plattformen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Aber warum ist das so?

Welche einzigartigen Vorteile bietet eine Cloud Computing-Architektur Unternehmen vor dem Hintergrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage?

Und was ist Cloud Computing eigentlich?

Untersuchen wir also die Cloud Computing-Infrastruktur und deren Auswirkungen auf Bereiche von entscheidender Wichtigkeit für den IT-Bereich wie Sicherheit, Investitionen in die Infrastruktur, die Entwicklung von Geschäftsanwendungen usw.

Viele IT-Abteilungen sehen sich mit dem Problem konfrontiert, einen grossen Teil Ihrer Arbeitszeit mit frustrierenden Implementierungen, aufwendiger Wartung und zeitraubenden Aktualisierungen verbringen zu müssen, die nur allzu häufig keine positiven Auswirkungen auf das Endergebnis des Unternehmens haben. Daher entscheiden sich immer mehr IT-Teams dafür, mit der Cloud Computing-Technologie zu arbeiten, um den Zeitaufwand zu verringern, der für Aktivitäten mit wenig geschäftlichem Gegenwert aufgebracht werden muss. Daher haben die Mitarbeiter des IT-Stabs mehr Zeit, sich auf strategische Aufgaben konzentrieren zu können, die grössere Auswirkungen auf die geschäftlichen Tätigkeiten haben.

Die Grundlagen der Cloud Computing-Infrastruktur haben die Führungskräfte der IT-Abteilungen von einigen der weltweit grössten Unternehmen überzeugt.

Um die IT-Ressourcen dynamisch - also je nach Bedarf - anzubieten, werden sie per Software abstrahiert. Statt eines echten Servers mietet man beispielsweise eine sogenannte virtuelle Maschine, deren Speicher- und Prozessorausstattung sich dynamisch den Anforderungen entsprechend vergrössert oder verkleinert. Rechenkraft aus der Cloud ist damit deutlich skalierbarer, als eine herkömmliche IT-Infrastruktur: Bei Spitzenlasten stehen Ressourcen sofort zur Verfügung, werden die Ressourcen nicht benötigt, müssen sie auch nicht bezahlt werden.

Bei der Cloud gibt es alles "as a Service", also auf Abruf - Rechenkraft und Speicher (Infrastructure as a Service), Plattformen samt Programmierumgebung (Platform as a Service) und Software (Software as a Service). Die genannten Ansätze bestehen auch parallel zum Cloud Computing - die Cloud vereint sie alle.

IT-Ressourcen als Service bereitstellen – IT as a Service (ITaaS)


Cloud Computing „ist der Technologietrend der Stunde. Cloud Computing markiert einen Paradigmenwechsel, der die Art und Weise, wie wir uns in den letzten 25 Jahren der IT näherten, auf den Kopf stellt.

Auf Basis von Standardisierung, Virtualisierung und Automatisierung können heute IT-Ressourcen und -Kapazitäten als Service bereitgestellt werden. Punktgenau. Dynamisch. Ortsunabhängig. Jederzeit. Darum geht es beim Cloud Computing. Viele Aspekte, aber wo beginnen?

Cloud Computing bedeutet zunächst einmal „bedarfsgerechte Versorgung“ und „bedarfsgerechte Abrechnung“. Schon diese Klammer verrät, dass wir nicht nur an eine neue Technologie denken, wenn wir von der Cloud sprechen. Wir denken ebenso an neue Geschäfts-, Entwicklungs-, Bezugs- und Bezahlmodelle – ein neues Computing-Paradigma, das keinen Stein auf dem anderen lässt.

Cloud Computing ermöglicht „Computing On-Demand“ – nach Bedarf also. Was die Cloud zuerst und vor allem ausmacht, ist eine noch nie dagewesene Flexibilität in Bezug auf die Nutzung von IT-Ressourcen. Daraus leitet sich alles weitere ab: neue Möglichkeiten, neue Freiheiten, neue Spielräume.